Detox vom digitalen Alltag

Ständig klingelt das Handy, eine Benachrichtigung von Instagram, eine neuer Snap oder eine neue Whatsapp Nachricht. Die jüngere Generation ist mit der Digitalisierung groß geworden, doch wann reicht es? Wann sind wir an dem Punkt wo es eine Pause braucht? Genau jetzt.

Die Bildschirmzeiten mancher Kinder und Jugendlicher gehen hinauf bis 13 Stunden. Sie verbringen tatsächlich 13 Stunden ihres Tages damit, in ein Smartphone zu gucken, um zu sehen was andere gerade tun. 

>> Digital Detox<< Hinter diesem Begriff verbergen sich alte Traditionen, wie etwa Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Es soll uns dazu verhelfen, auch ohne Smartphones und Social Media glücklich zu sein, sich mit sich selbst zu beschäftigen und die ständige Angst etwas zu verpassen hinter uns zu lassen. Wir bemerken garnicht, was sich in uns verändert.

Doch wie funktioniert Digital Detox?

Digital Detox ist ein extrem facettenreicher und weit gefächerter Bereich. Von Walbaden, über ayurvedischer Ernährung bis hin zu Yoga wird einem alles empfohlen. Grob unterteilen kann man es jedoch in den achtsamkeitsbasierten Trend, welcher drauf beruht, sich sehr auf sich selbst und seine Umwelt zu konzentrieren, und den wirtschaftswissenschaftlichen Trend, welcher mit Prioritätensetzung zu vergleichen ist. Beispielsweise das Smartphone in den schwarzweiß Modus zu schalten, die Push-Benachrichtigungen auszustellen oder die Emails nur einmal wöchentlich zu kontrollieren. Doch jeder ist für sich verantwortlich und sollte deshalb einschätzen können, in wie weit man ein gewisses Abschalten für nötig hält.

 

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